Über uns

Die Geschichte des Projektes

Mit der Vision, im Deutschen Technikmuseum in Berlin eine Vorführwerkstatt für Schmuckproduktion einzurichten, startete vor mehr als drei Jahrzehnten das Projekt MANUFAKTURELLE SCHMUCKGESTALTUNG. Heute ist es ein länderübergreifendes Expert*innenennetzwerk, an dem renommierte Persönlichkeiten, Institutionen und Organisationen beteiligt sind. Ziel ist es, das einzigartige Wissen der manufakturellen Schmuckherstellung zu erforschen, zu bewahren und zu dokumentieren.

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2023

Filmreihe in Pforzheim fortgesetzt

Pforzheim. Das Kommunale Kino setzt die Filmserie über Industriekultur Schmuck - Zeugnisse der manufakturellen Schmuckherstellung in Pforzheim fort. Die Dokumentation nutzt die Oral-History-Methode, um wertvolles Wissen der Expert*innen in aussterbenden Berufen authentisch zu erzählen. Die Filmarbeiten laufen seit 2000 und werden weitergeführt – eine bundesweit einmalige Art filmischer Dokumentation von Museumsarbeit.

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2023

Neue Webseite geht an den Start

Berlin. Mit neuem Internetauftritt und überarbeitetem Logo geht die MANUFAKTURELLE SCHMUCKGESTALTUNG an den Start. Die Webseite integriert nun auch den Blog Stipendium im Museum der Stipendiat*innen des Programms Pforzheim revisited-Hochschule. Ziel ist es, das gewachsene Angebot und die unterschiedlichen Social Media-Kanäle auf einer Plattform transparent und übersichtlich zu bündeln und schrittweise Prozesse zu automatisieren.

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1993

Projekt startet mit Suche nach Expert*innen aus Pforzheim

Berlin/Pforzheim. Um eine Vorführwerkstatt im Deutschen Technikmuseum Berlin aufzubauen, sucht die damalige Leiterin der Abteilung Produktionstechniken, Dr. Gabriele Wohlauf, Expert*innen der manuellen Schmuckproduktion in der Schmuckstadt Pforzheim.
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1996

Deutsche Technikmuseum eröffnet Dauerausstellung 

Berlin. Das Deutsche Technikmuseum eröffnet am 13.12.1996 die Dauerausstellung Manufakturelle Schmuckproduktion mit den Vorführeinheiten Zinnguss, Prägen/Pressen und Guillochieren. Die Vorführwerkstatt hat Dr. Gabriele Wohlauf, von 1985-2015 Leiterin Produktionstechniken, gemeinsam mit Fachkräften und Expert*innen aus der Goldstadt Pforzheim über mehrere Jahre entwickelt und aufgebaut.

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2000

Langzeit-Filmdokumentation startet 

Berlin. Zur Bewahrung und Weitergabe des Wissens startet die filmische Dokumentation zu historischen, manufakturellen Schmuckfertigungstechniken, wie dem Guillochieren, mit Guillochiermeister Walter Zaiß. Bis heute sind mehr als 200 Stunden Filmmaterial zu unterschiedlichen Themen entstanden.  
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2005

Arbeitsgruppe Schmuck verbindet wird gegründet

Pforzheim Eutingen. Um gemeinsam zur Bewahrung der historischen Fertigungstechniken beizutragen, gründet sich die Arbeitsgruppe Schmuck verbindet. Die Gründungsexpert*innnen kommen aus verschiedenen Disziplinen der Pforzheimer und Berliner Schmuckproduktion, später erweitert sich der Kreis um Fachkräfte aus Hanau und Schwäbisch Gmünd. Die Kerngruppe der Gründergeneration ist bis heute aktiv.  
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2005

Forschungsprojekt: Expert*innen rekonstruieren Jugendstilschmuck

Berlin. Für ein Forschungsprojekt rekonstruieren Expert*innen acht Schmuckstücke des Jugendstils aus der Zeit von ca. 1902-1910 von Theodor Fahrner und von der Schmuckmanufaktur Victor Mayer. Das Forschungsprojekt, das von 2005 bis 2008 lief, entsteht aus der Zusammenarbeit des Deutschen Technikmuseums und der Arbeitsgruppe Schmuck verbindet. Es wird filmisch und schriftlich dokumentiert, die Ergebnisse werden als DVD und als Wanderausstellung umgesetzt.  
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2005

Dauerausstellung: Umzug mit mehr Platz und Techniken

Berlin. Das DTM erweitert die Dauerausstellung Manufakturelle Schmuckproduktion: Mit dem Umzug ins Beamtenhaus des Museums werden auf einer nun größeren Fläche auch die Techniken Walzen & Ziehen, Kunststoff-Spritzguss und Emaille ausgestellt. Sowohl Maschinenpark als auch Goldschmiedebereich wachsen. Im Juni eröffnet die Ausstellung wieder im Beisein von Expert*innen der Arbeitsgruppe Schmuck verbindet

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2005

Expert*innen rekonstruieren historische Ganskugelkette

Idar-Oberstein. Um die historische Ganskugelketten-Maschine im DTM wieder funktionstüchtig zu machen, rekonstruiert die Arbeitsgruppe Schmuck verbindet gemeinsam mit Experten des Industriedenkmals Jakob Bengel (Idar-Oberstein) die um 1920 beliebte Ganskugelkette. Nur wenige Maschinen existieren heute noch. Es ergibt sich auch ein Austausch zu Stahlgravur und dem Eloxal-Verfahren. Die Erforschung der Geschichte der Modeschmuck-Industrie in Idar-Oberstein wird vor Ort in einer Ausstellung präsentiert.

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2005

Forschung weist eigenständige Kunstindustrie nach

Pforzheim. Durch ihre Forschung zu Jugendstil-Rekonstruktionen (2005-2010) kann Dr. Gabriele Wohlauf nachweisen, dass Pforzheim zur Zeit des Jugendstils über eine eigenständige Kunstindustrie verfügte. Grundlage sind Recherchen zur badischen Kunstgewerbeschule in Pforzheim und Karlsruhe, zur Künstlerkolonie in Eutingen sowie zu Georg Kleemann (1863-1937), dem wichtigsten Vertreter der Pforzheimer Schule. Aus den Ergebnissen entsteht ein Kurzfilm.

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2005

Manufakturarchiv als Grundlage für Jugendstilkonstruktionen

Pforzheim. Die traditionsreiche Schmuckmanufaktur Victor Mayer entdeckt ihr Unternehmensarchiv und wertet dieses in den Jahren 2005 bis 2010 wissenschaftlich aus. Das Ergebnis dient als zentrale Grundlage für die Rekonstruktion von deren Jugendstilschmuck nach den Entwürfen von Georg Kleemann (1863-1937), dem Wegbereiter der Moderne für geometrischen Jugendstilschmuck.

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2006

Arbeitsgruppe erweitert Expertenkreis in Hanau

Hanau. An der Zeichenakademie Hanau erforscht die Arbeitsgruppe Schmuck verbindet die bis dato nicht öffentlich zugänglichen Quellen zur Geschichte des Pforzheimer Jugendstils. Es entstehen Filmdokumentationen über die Pforzheimer Jugendstil-Rekonstruktion, die Zeichenakademie Hanau, die Handkettenherstellung mit dem Handkettenmacher R. Kern und der ältesten Kettenfirma in Hanau, Bury-Kaiser, sowie ein Filminterview mit dem bekannten Goldschmied und Designer Peter Raacke (1928-2022).

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2008

Ausstellung Hand und Maschine im Bröhan Museum

Berlin. Die Ausstellung Hand und Maschine im Bröhan Museum, dem Landesmuseum für Jugendstil, Art Déco und Funktionalismus in Berlin, ist das Ergebnis aus drei Jahren Forschungsprojekt zur Rekonstruktion von Jugendstilschmuck.

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2008

Filmmaterial als DVD veröffentlicht

Berlin. Das während drei Jahren entstandene Filmmaterial aus dem Forschungsprojekt Jugendstilrekonstruktion erscheint als DVD Schmuck für alle – Jugendstilschmuck in der Rekonstruktion.

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2008

Pforzheim revisited - Hochschule startet

Berlin. Erstmals besuchen Studierende der Hochschule Pforzheim die Manufakturelle Schmuckproduktion im Deutschen Technikmuseum in Berlin. Mit dem historischen Technikwissen der Expert*innen der Arbeitsgruppe Schmuck verbindet entstehen neue Stücke in modernem Design. Das Studierendenprojekt läuft erfolgreich weiter.  
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2008

Sensation: Historische Bibliothek entdeckt

Pforzheim. Während Recherchearbeiten im Keller der Hochschule Pforzheim macht Dr. Gabriele Wohlauf einen Sensationsfund: In alten Pappkartons entdeckt sie die historische Bibliothek der dortigen ehemaligen Kunstgewerbeschule. Gemeinsam mit dem Stadtarchiv Pforzheim und Vertreter*innen der Hochschule werden die Bücher gesichert und ins Stadtarchiv überführt.

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2008

Ausstellung Hand und Maschine in Pforzheim

Pforzheim. Die aus dem Forschungsprojekt zur Jugendstilrekonstruktion von acht Schmuckstücken hervorgegangene Ausstellung Hand und Maschine wird nach Berlin nun auch im Schmuckmuseum Pforzheim gezeigt.

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2009

Besuch im Industrie-Denkmal Ott-Pausersche Fabrik

Schwäbisch Gmünd. Um mit weiteren relevanten Standorten der deutschen Schmuckindustrie in Kontakt zu treten, besucht die Arbeitsgruppe Schmuck verbindet das Industrie-Denkmal Ott-Pausersche Fabrik in Schwäbisch Gmünd, eine ehemalige, traditionsreiche Silberwaren- und Bijouteriefabrik.

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2009

Goldschmiedehaus Hanau zeigt Hand und Maschine

Hanau. Nach Berlin und Pforzheim ist das Goldschmiedehaus Hanau die nächste Station der Wanderausstellung Hand und Maschine.

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2010

Filmreihe zur Industriekultur Schmuck in Pforzheim

Pforzheim. Mehr als ein Jahrzehnt begleitete ein Filmteam das Projekt MANUFAKTURELLE SCHMUCKGESTALTUNG im Auftrag des DTM. Aus 100 Stunden Rohmaterial entsteht die DVD-Dokumentation Industriekultur Schmuck – Zeugnisse der manufakturellen Schmuckherstellung in Pforzheim, die in der Schmuckstadt Pforzheim uraufgeführt wird. Sie zeigt historische Arbeitstechniken sowie Geschichten der beteiligten Expert*innen und Institutionen.

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2010

Beste Pforzheim revisited-Schmuckstücke in Berliner Galerie Temur

Berlin. Die Galerie Temur stellt die besten Schmuckstücke des Projektes Pforzheim revisited aus, die die Studierenden in den Jahren 2008 und 2009 während ihres Aufenthaltes im Deutschen Technikmuseum in Berlin geschaffen haben.

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2010

Deutsches Technikmuseum kooperiert mit der Hochschule Pforzheim

Berlin. Zur Etablierung des Semesterprojektes Pforzheim revisited – Hochschule unterzeichnen das Deutsche Technikmuseum und die Hochschule Pforzheim einen Kooperationsvertrag. Studierende erhalten die Möglichkeit, mit traditionellen manufakturellen Techniken eigene moderne Designs umzusetzen.

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2011

Erster Pforzheim revisited – Berlin-Stipendiat startet im Technikmuseum

Berlin. Mit Fabian Jäger startet der erste Stipendiat des Programms  Pforzheim revisited - Berlin. Er arbeitet für sechs Monate in der manufakturellen Schmuckproduktion des Deutschen Technikmuseums. Sein Projekt konzentriert sich auf Papier, wofür er verschiedene Maschinen, wie den Fallhammer, einsetzt. Zahlreiche weitere Studierende haben bis heute das Stipendium erfolgreich durchlaufen. 

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2011

Pforzheim revisited erstmals auf internationaler Schmuckmesse Inhorgenta

München. Zum ersten Mal präsentiert sich das Projekt Pforzheim revisited auf der Schmuckmesse Inhorgenta, um Fachbesucher*innen die Tradierung der manufakturellem Verfahrenstechniken für die moderne Schmuckgestaltung vorzustellen. Weitere Ausstellungen auf der Inhorgenta folgen sowie nationale und internationale Schmuckmessen und Symposien, wie die Internationale Handwerksmesse (München) oder die Designmesse in Mailand.

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2011

Schloss Lauenstein präsentiert Wanderausstellung Hand und Maschine

Lauenstein. Das Erzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein zeigt die Wanderausstellung Hand und Maschine. Davor war sie zu sehen in den deutschen Schmuckmetropolen Berlin, Pforzheim und Hanau.

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2013

Deutsches Technikmuseum startet offene Werkstatt für Schmuckprofis

Berlin. Mit einer offenen Werkstatt für professionelle Schmuckschaffende erweitert das Deutsche Technikmuseum sein Angebot. Bis zu vier Plätze stehen ausgebildeten Teilnehmer*innen zur Verfügung, die die Möglichkeiten der teils seltenen manufakturellen Maschinen und Werkzeuge für deren Weiterbildung praktisch nutzen können.

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2014

Zusammenarbeit mit Pforzheimer Kreativzentrum EMMA

Pforzheim. Im Rahmen des Projektes MANUFAKTURELLE SCHMUCKGESTALTUNG startet eine Kooperation mit der Pforzheimer Firma C. Hafner, die das EMMA-Kreativzentrum finanziell fördert. Dieses Projektatelier ist Sitz des Manufaktur Transfer Zentrums, das der Weitervermittlung des manufakturellen Wissens dient. Ansprechpartnerin ist die ehemalige Pforzheim-revisited Stipendiatin Frieda Dörfer (bis 2022).

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2015

Wechsel an der Führungsspitze des Projektes

Berlin. Andrea Grimm übernimmt die Leitung des Projektes MANUFAKTURELLE SCHMUCKGESTALTUNG. Die Meisterin und Restauratorin im Gold- und Silberschmiedehandwerk, sowie Masterabsolventin im Bereich Technikgeschichte folgt auf Dr. Gabriele Wohlauf, die 1985 bis 2015 die Produktionstechniken im DTM geleitet hat.

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2015

Der Verein MANUFAKTURELLE SCHMUCKGESTALTUNG e. V. wird gegründet

Berlin. Zur Tradierung und Dokumentation des Wissens um die in Deutschland um 1900 typische manufakturelle Schmuckgestaltung gründen  Projektbeteiligte den Verein MANUFAKTURELLE SCHMUCKGESTALTUNG e. V. Durch die Vermittlung von vor dem Aussterben bedrohter Handwerkstechniken sollen neue Einsatzgebiete und Perspektiven entwickelt werden. Der Verein arbeitet eng mit der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin zusammen; ein zentraler Ort ist die dortige eingerichtete Schmuckwerkstatt. 

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2015

Manufakturelle Schmuckgestaltung auf UNESCO-Liste

Berlin. Die deutsche UNESCO-Kommission nimmt die MANUFAKTURELLE SCHMUCKGESTALTUNG in das Register Guter Praxisbeispiele der Erhaltung immateriellen Kulturerbes auf. Das Projekt zählt zu einem der ersten Beispiele guter Praxis auf der deutschen Liste des immateriellen Kulturerbes.
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2017

Filmreihe in Pforzheim wiederholt

Pforzheim. Das Kommunale Kino wiederholt die umfassende Filmreihe Industriekultur Schmuck – Zeugnisse der manufakturellen Schmuckherstellung in Pforzheim mit den historischen Techniken der manufakturellen Schmuckgestaltung. 

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2017

Dauerausstellung nach Umbau wiedereröffnet

Berlin. Nach einem umfassenden Umbau wird die Dauerausstellung Manufakturelle Schmuckproduktion wieder eröffnet. Ziel des Umbaus war es, die Werkstatt für die neuen Workshop- und Seminarangebote zu optimieren. Außerdem sollten die Inhalte für Besucher*innen unter anderem mit Übersetzungen oder Blindenschrift nutzerfreundlicher und zielgruppenorientierter werden.

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2018

Neues Stipendium Unikat trifft Manufaktur startet

Berlin. Die ersten beiden Absolventinnen des Berufskollegs der Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule Pforzheim starten ihr zweiwöchiges Stipendium Unikat trifft Manufaktur. Für dieses neu eingeführte Programm haben das Berufskolleg der Goldschmiedeschule Pforzheim und das Deutsche Technikmuseum im Vorfeld eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

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2021

Galerie Noon mit Sonderausstellung

Berlin. Zum 10-jährigen Jubiläum des Stipendiums Pforzheim revisited-Berlin zeigt die Berliner Galerie Noon, eine in Berlin-Kreuzberg ansässige Produzentinnengalerie, ausgewählte Schmuckstücke teilnehmender Stipendiat*innen.

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2022

Deutsches Technikmuseum erweitert Werkstattangebote

Berlin. Um neue Zielgruppen anzusprechen, bietet das Deutsche Technikmuseum erstmals Workshops für Schmuckprofis in Kooperation mit externen Expert*innen für ausgewählte Sondertechniken an, wie zum Beispiel Gießen, Ziselieren oder Gravieren.

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2022

Zwölf Jahre Stipendium: Ausstellung im Schmuckmuseum Pforzheim  

Pforzheim. Aus Anlass des 12-jährigen Bestehens des Pforzheim revisited Berlin-Stipendiums zeigt das Schmuckmuseum in Pforzheim ausgewählte Arbeiten ehemaliger Stipendiat*innen. Die Ausstellung läuft bis 2023.

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2023

Leitung von Schmuck verbindet geht an die nächste Generation

Berlin/Pforzheim. Nach 30 Jahren seit dem Start des Projektes MANUFAKTURELLE SCHMUCKGESTALTUNG und seit Gründung der Arbeitsgruppe Schmuck verbindet geht der Staffelstab symbolisch an die nächste Generation. Nun werden Andrea Grimm, Leitung der manufakturellen Schmuckwerkstatt im DTM, und Fabian Jäger, Werkstattleiter im EMMA, die Arbeitsgemeinschaft weiterführen.  
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2023

Start der offenen Werkstatt für Schmuckinteressierte

Berlin. Das Deutsche Technikmuseum startet das Pilotprojekt: Offene Werkstatt. Jeden Monat gibt es einen Einführungskurs zu einer manufakturellen Technik. Das erworbene Wissen kann zu den offenen Werkstattterminen vertieft werden. Offene Werkstattangebote im Bereich Textil und 3D-Druck sind zu einem späteren Zeitpunkt nach Beendigung der Testphase angedacht.